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Allgemeine Immobiliensituation

Der deutsche Immobilienmarkt boomt. In vielen Metropolen brechen Kaufpreise und Mieten alle Rekorde – sie werden jedoch nicht nur teurer, sondern auch immer beliebter. Dieses Phänomen wird vor allem in den Großstädten beobachtet. Es ziehen immer mehr Menschen vom Land in die Stadt.

Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus für Immobilien tendiert der Trend zum Wohneigentum statt zur Miete.

Deutschlands Immobilien sind für Investoren attraktiv. Vor allem ausländische Käufer investieren in den deutschen Immobilienmarkt.

In Baden-Württemberg sind die Preise für Immobilien in den letzten Jahren angestiegen. Ein Teil der Bürger des Bundeslands sieht steigende Wohnkosten und Mangel an Wohnraum als Standortnachteil. Vor allem in den größeren Städten wie Freiburg und Stuttgart sind die Preise für Immobilien gestiegen und es wird eine weiterhin eine Steigerung der Wohnkosten erwartet. Zudem liegt die Quote für Eigentumsimmobilien in Baden-Württemberg deutlich über dem deutschen Durchschnitt.

Laut einer Umfrage ist die Mehrheit der Bayern mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Aber auch hier zieht es immer mehr Menschen in die Städte. Vor allem in München sind die Immobilienpreise hoch. Aber auch in anderen Universitätsstädten wie Regensburg oder Würzburg boomen die Mietpreise.

Die Nachfrage nach Immobilien in Berlin ist besonders hoch, immer mehr Menschen zieht es in die Hauptstadt. Mehr als 80 % der Berliner wohnt zur Miete, das ist mehr als in jedem anderen Bundesland. Aufgrund der verschiedenen Wohnbezirke und dem weit gefächerten Wohnimmobilien bietet Berlin Wohnungssuchenden ein breites Spektrum von Luxusimmobilien bis hin zu günstigen Wohngegenden.

Die starke Nachfrage nach Immobilien in thüringischen Bestlagen, wie Jena, Erfurt oder Weimar, machen es Wohnungssuchenden schwer die passende Immobilie zu finden. Dies ist auf den wirtschaftlichen Wachstums und die neuen Arbeitsplätze Thüringens zurückzuführen.

Ungefähr die Hälfte der Bewohner Schleswig-Holsteins leben in Eigentumsimmobilien. Am beliebtesten ist die Stadt Kiel, in der die Immobilienpreise in den letzten Jahren für Mietobjekte, sowie Eigentumsimmobilien angestiegen sind.

Dank der stetig wachsende Bevölkerung Sachsen-Anhalts sind die Immobilien der Großstädte Magdeburg und Halle preisstabil und steigen sogar leicht. Durch den guten infrastrukturellen Ausbau der ländlichen Umgebung der Städte ziehen viele jüngere Familien weiter weg, wogegen sich die ältere Generation in den Innenstädten nach Immobilien umsieht.

Das sächsische Ballungszentrum, das sich zwischen Dresden, Leipzig um Chemnitz gebildet hat verzeichnet in den letzten Jahren eine starke Immobiliennachfrage. Der Zuzug der Bürger aus den ländlichen Gebieten und den kleinstädten Sachsens, haben die Immobilienpreise der Großstäte steigen lassen.

In Saarbrücken, der Landeshauptstadt des Saarlands, sind viele Projekte für neue Immobilien in Arbeit, da die Bevölkerung in das Stadtzentrum möchte. Dies betrifft nicht nur die junge Generation, sondern auch ältere Mitbürger, die die Annehmlichkeiten einer urbanen Immobilie schätzen.